Etwa zwischen dem 6. und 13. Lebensjahr entwickeln sich Ihre zweiten Zähne. (Nur die Weisheitszähne entstehen später.) Das komplett ausgebildete Gebiß umfaßt insgesamt 32 Zähne. Diese gilt es, möglichst bis an Ihr Lebensende zu schützen und vor Schäden zu bewahren.

So bleiben Ihre Zähne gesund!
Sowohl Parodontitis als auch Karies sind immer noch weitverbreitete Infektionskrankheiten. Die Ursache ist der Befall Ihrer Zähne und Ihres Zahnfleisches mit Bakterien. Dabei werden Ihre Zahnwurzeln – die durch Bindegewebsfasern im Kieferknochen verankert sind – nach und nach zerstört. Ohne die entsprechenden Gegenmaßnahmen kommt es unweigerlich zu Zahnausfällen. Dagegen können Sie sich mit Hilfe Ihres Zahnarztes schützen.

Wie können Sie sich schützen?
Am Anfang steht eine gründliche und völlig schmerzfreie Untersuchung in der Zahnarztpraxis. Dabei wird festgestellt, in welchem Umfang Sie kariesgefährdet sind. Abgestimmt auf Ihr individuelles Erkrankungsrisiko entwickelt der Zahnarzt für Sie ein systematisches Prophylaxe-Programm.

Wie kann dieses Prophylaxe-Programm aussehen?
• Ihre Zähne werden schonend und professionell von hartnäckigen Belägen befreit.
• Anschließend werden Ihre Zähne gründlich poliert.
• Danach erfolgt das Auftragen karieshemmender Fluoridlacke.
• Durch die anschließende Versiegelung der Fissuren (Kauflächen) wird Ihren Backenzähnen die alte Widerstandskraft zurückgegeben.

Ihre Mitarbeit ist gefragt!
Leider ist eine einmalige Prophylaxe-Behandlung kein lebenslanger Schutz. Wer fit sein und fit bleiben will, muß ständig trainieren. Mit Ihren Zähnen verhält es sich genauso. Entscheidend für den langfristigen Erfolg ist Ihre konsequente Mitarbeit. Je verantwortungsbewußter Sie an einem Vorsorgeprogramm Ihres Zahnarztes teilnehmen und je gründlicher und regelmäßiger Sie Ihre Zähne pflegen, umso größer ist die Chance, daß Ihre Zähne nicht erkranken. Und je früher Sie damit beginnen, desto besser sind die Voraussetzungen, ein Leben lang gesunde Zähne zu haben.

Ein strahlendes Lächeln vermittelt einfach mehr Sympathie. Finden Sie nicht auch?

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